Die „Spinnesänger“ sind die Harzer Variante der „Comedian Harmonists“: Thomas Riede, Harald Hohmann, Tilo Brensing, Thomas Baldovski und Torsten Michel (v.l.).
Monatszeitung "Harzzeit" (10. Jahrgang, 1.11.2017) Von Dana Toschner
Zur Melodie von „Im Frühtau zu Berge“ singen die „Spinnesänger“ ihre Einladung zum Nacktwandern.
„Die Proben sind viel schlimmer als die Konzerte. Da hat jeder eine bekloppte Idee.“

Die Spinnesänger im Interview

„Von da an ging’s bergab“, lacht Harald Hohmann verschmitzt und meint – natürlich – das Gegenteil. Das Quintett arbeitet fleißig daran, jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne zu bringen. Anfangs hatten sie Lieder von Stars wie Herbert Grönemeyer oder Udo Jürgens eingebaut, aber das Hin und Her mit den Anwälten war ihnen bald zu nervig. „Wer Texte verändert, muss von den Künstlern eine Erlaubnis einholen“, erklärt Torsten Michel. Die „Spinnesänger“ stiegen dann auf Volkslieder um und auf klassische Werke, auf denen kein Urheberrechtsschutz mehr liegt, weil die Künstler schon lange tot sind. „Da wehrt sich keiner. Wir sind die einzigen, die auch Klavierkonzerte singen und lassen schon mal das ,Heidenröslein’ mit Wagners Walkürenritt zu einem Lied verschmelzen.“ Einmal pro Woche trifft man sich in Blankenburg zum Proben. Wobei dort vermutlich mehr gelacht wird als gesungen. „Die Proben sind schlimmer als die Konzerte, da hat jeder eine bekloppte Idee“, bestätigt Harald Hohmann. „Wir schrauben an den Titeln rum und kichern.“ Thomas Baldovski, hauptberuflich Lehrer für Sport und Biologie, bringt neue Texte mit, die er sich beim Joggen ausdenkt. Torsten Michel schreibt die fünfstimmige Musik dazu. In den zurückliegenden 17 Jahren, in denen die Herren gemeinsam über die Bühnen ziehen, gab es ein paar wenige Tiefpunkte – wenn beispielsweise bei einem Auftritt keiner zuhörte  – und ganz viele lustige Momente. Je nach Promille-Pegel im Publikum kann es durchaus auch für die Sänger Überraschungen geben. „Eine Frauengruppe hat mal ,Ausziehen, ausziehen!’ gerufen. Die hatten uns wohl mit den ,Chippendales’ verwechselt“, erzählt Harald Hohmann. Dass die „Spinnesänger“ mit vier Lehrern im Quintett kein bisschen Wert auf einen seriösen Eindruck legen und hemmungslos über einen hackevollen Papst oder Sex mit Rosamunde im Wiesengrunde singen, kommt bei den Schülern gut an. „Die finden es cool. Wir haben sogar ein herrlich böses Lied, in dem die Lehrer überlegen, wie sie ihre Schüler umbringen. Der Sportlehrer mit dem Speer, der Physiklehrer mit Starkstrom und der Mathelehrer teilt durch zwei.“ Dass ihr mitunter ziemlich sarkastischer Humor beim Publikum gut ankommt, beweisen nicht nur die oftmals ausverkauften Konzerte hier in der Region, sondern auch die „Auswärtserfolge“. Beim internationalen Chorfestival traten die „Spinnesänger“ im Bremer Konzerthaus „Die Glocke“ auf. „Wenn nur zwei von 1000 Zuschauern aus Protest den Saal verlassen, weil sie finden, wir verspotten die Klassik, aber alle anderen amüsieren sich, ist das doch ein recht guter Schnitt“, findet Torsten Michel. 2008 stellten sie sich bei den „World Choir Games“ im österreichischen Graz der Wettbewerbsjury und gingen mit einem Golddiplom nach Hause. „Wir waren abends dran. Die Jury war erschöpft und schlief schon fast. Dann haben wir die Ouvertüre von Mozarts ,Zaubeflöte’ gesungen und sie waren wieder hellwach. Sowas hatten die noch nie gehört“, erzählt Harald Hohmann. Und Torsten Michel gibt zu: „Ich habe geheult. Spätestens da wussten wir: Unser Quark kommt an.“
Er sollte sich täuschen – und hat es bis heute nicht bereut, dass er schließlich doch noch einwilligte. Eigentlich hatten die „Spinnesänger“ nur ein einziges Konzert geplant: Zu Silvester traten sie im Kloster Michaelstein auf. Einen Abend zuvor war die besagte Generalprobe gehörig in die Hose gegangen, so dass die Männer noch überlegten, alles abzusagen. Aber das Silvesterparty-Publikum amüsierte sich prächtig. Und Harald Hohmann, Torsten Michel, Thomas Riede, Tilo Brensing und Thomas Baldovski fühlten sich pudelwohl als blödelnde Entertainer. Irgendeiner habe dann nach dem Konzert gesagt: „Das kann doch nicht alles gewesen sein.“ Die anderen nickten und beschlossen, die „Spinnesänger“ nicht als Eintagsfliege sterben zu lassen.
Aufforderung zur Nackt-Wanderung: „Werft ab Schlüpfer, Mieder und Schal, fal-ler-a“ ist der Text zur Melodie von „Im Frühtau zu Berge“. Passend zum Thema tragen die Sänger Schürzen mit aufgedruckten dicken Bäuchen und hängenden Brüsten, die für Schenkelklopfer und erste Lachtränen sorgen. „Man sollte schon Sinn für Humor haben, wenn man sich unser Konzert zumutet“, schmunzelt Harald Hohmann. „Aber die meisten wissen ja, worauf sie sich einlassen.“ Bei ihrem allerersten Auftritt, der Generalprobe vorm ersten richtigen Konzert, war das nicht so. „Das war grottig schlecht, weil die Leute einfach überhaupt keine Reaktionen gezeigt haben. Sie dachten wahrscheinlich, jetzt komme große Kunst. Dass wir Lieder verschlimmbessern, hat sie wohl eher schockiert“, erzählt Torsten Michel, der damals die Idee zum Männerquintett hatte. „17 Jahre ist das jetzt her. Und nicht alle von uns waren sofort begeistert“, sagt Michel, der hauptberuflich an der Musikschule in Quedlinburg Klavier unterrichtet und für das Quintett die Musik (um-) schreibt, mit einem Seitenblick auf Hohmann. Der lacht: „Ja, ich gebe zu, dass ich skeptisch war. Als ich gehört habe, dass ein Sportlehrer für das Quintett die Texte schreiben und ein Kunstlehrer singen will, dachte ich: Was die machen, kann sowieso nichts werden.“
Wenn die „Spinnesänger“ wie angekündigt um 19.09 Uhr – die volle Stunde ist ihnen zu langweilig – die Bühne betreten, sehen sie in ihren schwarz-weißen Klamotten ein bisschen aus wie eine Pinguinfamilie. Die ersten Töne von „Der Mond ist aufgegangen“ sorgen für eine kurze Schockstarre im Publikum. Ist das hier etwa doch ein ernsthaftes, klassisches Konzert? Mit Tönen, die so gefährlich hoch sind, dass sie weh tun im Kopf? Doch auf die Schockstarre folgt die Erleichterung: Der Text klang damals in der Schule doch deutlich anders. „Es sind die Spinnesänger, der Mond erträgt’s nicht länger, zieht sich ein Wölkchen übers Ohr“, singen die Herren und ernten tosenden Applaus für so viel Selbstironie. Weiter geht’s mit einem gerappten „Am Brunnen vor dem Tore“ und einer unverblümten
ie sind herrlich“, kündigt eine Dame um die 60 an, die sich sichtlich freut, Karten für das Konzert im Halberstädter Bibliothekskeller ergattert zu haben. Was gar nicht so einfach ist. „Man musste morgens um 7 in der Stadtbibliothek anrufen. Die Karten waren nach 20 Minuten ausverkauft“, erzählt sie staunend. Ja, das Männerquintett ohne Hemmungen ist beliebt in der Region. Was nicht nur daran liegt, dass die Konzerte hier quasi ein Heimspiel sind. Schließlich leben vier der fünf Herren in Blankenburg und Trautenstein im Harz, der fünfte reist zum Proben und zu den Konzerten aus einem Dorf bei Gotha an.
Die spinnen, die Sänger
Diesen fünf Herren ist eine Menge Blödsinn zuzutrauen. Das wird nach den ersten fünf Minuten klar, die man in einem Konzert der „Spinnesänger“ verbringt. Vier Lehrer und ein studierter Countertenor beweisen auf den Bühnen der Region immer wieder, dass sie keine Achtung vor irgendeinem Musikgenre haben. Das Quintett setzt respekt- und hemmungslos auf dichterische Freiheit.
© 2014
Sie brauchen mehr Informationen oder möchten uns engagieren? Wir stehen Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung. Sie erreichen Harald Hohmann telefonisch unter +49 (39459) 7 21 00, per E-Mail oder über unser Onlineformular. Die Spinnesänger melden sich dann umgehend bei Ihnen.
Die Spinnesänger_Logo

Vokal-Comedy mit klassischem Hintergrund

Ein Männerquintett ohne Hemmungen

zurück
© 2014
Sie brauchen mehr Informationen oder möchten uns engagieren? Wir stehen Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung. Sie erreichen Harald Hohmann telefonisch unter +49 (39459) 7 21 00, per E-Mail oder über unser Onlineformular. Die Spinnesänger melden sich dann umgehend bei Ihnen.

Die Spinnesänger im Interview

Zur Melodie von „Im Frühtau zu Berge“ singen die „Spinnesänger“ ihre Einladung zum Nacktwandern.
Die „Spinnesänger“ sind die Harzer Variante der „Comedian Harmonists“: Thomas Riede, Harald Hohmann, Tilo Brensing, Thomas Baldovski und Torsten Michel (v.l.).
Diesen fünf Herren ist eine Menge Blödsinn zuzutrauen. Das wird nach den ersten fünf Minuten klar. Vier Lehrer und ein studierter Countertenor beweisen, dass sie keine Achtung vor irgendeinem Musikgenre haben. Das Quintett setzt respekt- und hemmungslos auf dichterische Freiheit.

Die spinnen,

die Sänger

„Von da an ging’s bergab“, lacht Harald Hohmann verschmitzt und meint – natürlich – das Gegenteil. Das Quintett arbeitet fleißig daran, jedes Jahr ein neues Programm auf die Bühne zu bringen. Anfangs hatten sie Lieder von Stars wie Herbert Grönemeyer oder Udo Jürgens eingebaut, aber das Hin und Her mit den Anwälten war ihnen bald zu nervig. „Wer Texte verändert, muss von den Künstlern eine Erlaubnis einholen“, erklärt Torsten Michel. Die „Spinnesänger“ stiegen dann auf Volkslieder um und auf klassische Werke, auf denen kein Urheberrechtsschutz mehr liegt, weil die Künstler schon lange tot sind. „Da wehrt sich keiner. Wir sind die einzigen, die auch Klavierkonzerte singen und lassen schon mal das ,Heidenröslein’ mit Wagners Walkürenritt zu einem Lied verschmelzen.“ Einmal pro Woche trifft man sich in Blankenburg zum Proben. Wobei dort vermutlich mehr gelacht wird als gesungen. „Die Proben sind schlimmer als die Konzerte, da hat jeder eine bekloppte Idee“, bestätigt Harald Hohmann. „Wir schrauben an den Titeln rum und kichern.“ Thomas Baldovski, hauptberuflich Lehrer für Sport und Biologie, bringt neue Texte mit, die er sich beim Joggen ausdenkt. Torsten Michel schreibt die fünfstimmige Musik dazu. In den zurückliegenden 17 Jahren, in denen die Herren gemeinsam über die Bühnen ziehen, gab es ein paar wenige Tiefpunkte – wenn beispielsweise bei einem Auftritt keiner zuhörte  – und ganz viele lustige Momente. Je nach Promille-Pegel im Publikum kann es durchaus auch für die Sänger Überraschungen geben. „Eine Frauengruppe hat mal ,Ausziehen, ausziehen!’ gerufen. Die hatten uns wohl mit den ,Chippendales’ verwechselt“, erzählt Harald Hohmann. Dass die „Spinnesänger“ mit vier Lehrern im Quintett kein bisschen Wert auf einen seriösen Eindruck legen und hemmungslos über einen hackevollen Papst oder Sex mit Rosamunde im Wiesengrunde singen, kommt bei den Schülern gut an. „Die finden es cool. Wir haben sogar ein herrlich böses Lied, in dem die Lehrer überlegen, wie sie ihre Schüler umbringen. Der Sportlehrer mit dem Speer, der Physiklehrer mit Starkstrom und der Mathelehrer teilt durch zwei.“ Dass ihr mitunter ziemlich sarkastischer Humor beim Publikum gut ankommt, beweisen nicht nur die oftmals ausverkauften Konzerte hier in der Region, sondern auch die „Auswärtserfolge“. Beim internationalen Chorfestival traten die „Spinnesänger“ im Bremer Konzerthaus „Die Glocke“ auf. „Wenn nur zwei von 1000 Zuschauern aus Protest den Saal verlassen, weil sie finden, wir verspotten die Klassik, aber alle anderen amüsieren sich, ist das doch ein recht guter Schnitt“, findet Torsten Michel. 2008 stellten sie sich bei den „World Choir Games“ im österreichischen Graz der Wettbewerbsjury und gingen mit einem Golddiplom nach Hause. „Wir waren abends dran. Die Jury war erschöpft und schlief schon fast. Dann haben wir die Ouvertüre von Mozarts ,Zaubeflöte’ gesungen und sie waren wieder hellwach. Sowas hatten die noch nie gehört“, erzählt Harald Hohmann. Und Torsten Michel gibt zu: „Ich habe geheult. Spätestens da wussten wir: Unser Quark kommt an.“
Er sollte sich täuschen – und hat es bis heute nicht bereut, dass er schließlich doch noch einwilligte. Eigentlich hatten die „Spinnesänger“ nur ein einziges Konzert geplant: Zu Silvester traten sie im Kloster Michaelstein auf. Einen Abend zuvor war die besagte Generalprobe gehörig in die Hose gegangen, so dass die Männer noch überlegten, alles abzusagen. Aber das Silvesterparty-Publikum amüsierte sich prächtig. Und Harald Hohmann, Torsten Michel, Thomas Riede, Tilo Brensing und Thomas Baldovski fühlten sich pudelwohl als blödelnde Entertainer. Irgendeiner habe dann nach dem Konzert gesagt: „Das kann doch nicht alles ge- wesen sein.“ Die anderen nickten und beschlossen, die „Spinnesänger“ nicht als Eintagsfliege sterben zu lassen.
Er sollte sich täuschen – und hat es bis heute nicht bereut, dass er schließlich doch noch einwilligte. Eigentlich hatten die „Spinnesänger“ nur ein einziges Konzert geplant: Zu Silvester traten sie im Kloster Michaelstein auf. Einen Abend zuvor war die besagte Generalprobe gehörig in die Hose gegangen, so dass die Männer noch überlegten, alles abzusagen. Aber das Silvesterparty-Publikum amüsierte sich prächtig. Und Harald Hohmann, Torsten Michel, Thomas Riede, Tilo Brensing und Thomas Baldovski fühlten sich pudelwohl als blödelnde Entertainer. Irgendeiner habe dann nach dem Konzert gesagt: „Das kann doch nicht alles gewesen sein.“ Die anderen nickten und beschlossen, die „Spinnesänger“ nicht als Eintagsfliege sterben zu lassen.
Aufforderung zur Nackt-Wanderung: „Werft ab Schlüpfer, Mieder und Schal, fal-ler-a“ ist der Text zur Melodie von „Im Frühtau zu Berge“. Passend zum Thema tragen die Sänger Schürzen mit aufgedruckten dicken Bäuchen und hängenden Brüsten, die für Schenkelklopfer und erste Lachtränen sorgen. „Man sollte schon Sinn für Humor haben, wenn man sich unser Konzert zumutet“, schmunzelt Harald Hohmann. „Aber die meisten wissen ja, worauf sie sich einlassen.“ Bei ihrem allerersten Auftritt, der Generalprobe vorm ersten richtigen Konzert, war das nicht so. „Das war grottig schlecht, weil die Leute einfach überhaupt keine Reaktionen gezeigt haben. Sie dachten wahrscheinlich, jetzt komme große Kunst. Dass wir Lieder verschlimmbessern, hat sie wohl eher schockiert“, erzählt Torsten Michel, der damals die Idee zum Männerquintett hatte. „17 Jahre ist das jetzt her. Und nicht alle von uns waren sofort begeistert“, sagt Michel, der hauptberuflich an der Musikschule in Quedlinburg Klavier unterrichtet und für das Quintett die Musik (um-) schreibt, mit einem Seitenblick auf Hohmann. Der lacht: „Ja, ich gebe zu, dass ich skeptisch war. Als ich gehört habe, dass ein Sportlehrer für das Quintett die Texte schreiben und ein Kunstlehrer singen will, dachte ich: Was die machen, kann sowieso nichts werden.“
Wenn die „Spinnesänger“ wie angekündigt um 19.09 Uhr – die volle Stunde ist ihnen zu langweilig – die Bühne betreten, sehen sie in ihren schwarz-weißen Klamotten ein bisschen aus wie eine Pinguinfamilie. Die ersten Töne von „Der Mond ist aufgegangen“ sorgen für eine kurze Schockstarre im Publikum. Ist das hier etwa doch ein ernsthaftes, klassisches Konzert? Mit Tönen, die so gefährlich hoch sind, dass sie weh tun im Kopf? Doch auf die Schockstarre folgt die Erleichterung: Der Text klang damals in der Schule doch deutlich anders. „Es sind die Spinnesänger, der Mond erträgt’s nicht länger, zieht sich ein Wölkchen übers Ohr“, singen die Herren und ernten tosenden Applaus für so viel Selbstironie. Weiter geht’s mit einem gerappten „Am Brunnen vor dem Tore“ und einer unverblümten
ie sind herrlich“, kündigt eine Dame um die 60 an, die sich sichtlich freut, Karten für das Konzert im Halberstädter Bibliothekskeller ergattert zu haben. Was gar nicht so einfach ist. „Man musste morgens um 7 in der Stadtbibliothek anrufen. Die Karten waren nach 20 Minuten ausverkauft“, er- zählt sie staunend. Ja, das Männerquintett ohne Hemmungen ist beliebt in der Region. Was nicht nur daran liegt, dass die Konzerte hier quasi ein Heimspiel sind. Schließlich leben vier der fünf Herren in Blankenburg und Trautenstein im Harz, der fünfte reist zum Proben und zu den Konzerten aus einem Dorf bei Gotha an.
Monatszeitung "Harzzeit" (10. Jahrgang, 1.11.2017) Von Dana Toschner
Vokal-Comedy mit klassischem Hintergrund
Ein Männerquintett ohne Hemmungen
Spinnesänger_Logo_gebogen_oben_mobil
Spinneaenger_Mobil_Navi_HG zurück