Pressestimmen

Volksstimme, am 8. Juni 2010 „Spinnesänger“ feiern ihren 10. Geburtstag im Kloster Von Hans Walter Blankenburg. Die „Spinnesänger" - das Blankenburger Markenzeichen für fünfstimmigen Satzgesang mit Witz und Ironie - feierten am Sonnabend im Refektorium des Klosters Michaelstein mit zwei Festkonzerten das zehnjährige Jubiläum. Fazit: Nach fast dreieinhalbstündigem Konzert spendeten die Besucher stehende Ovationen von elf Minuten Dauer! Die „Spinnesänger" sind seit dem 17. März 2000 ein Quintett. Zusammengerufen von Sportlehrer Thomas Baldovski (Bass), trafen sich der Pianist Torsten Michel (Bass), der Kunsterzieher Tilo Brensing (Bariton), der Musiklehrer Harald Hohmann (Tenor) und der im thüringischen Wechmar beheimatete Countertenor Thomas Riede zwecks Gründung eines Ensembles. Die erste Probe fand am 5. Juni 2000 statt. „Wir können auch anders", waren die Konzerte überschrieben. Alle Welt muss dieser Tage mit den Finanzen rechnen, so auch die „Spinnesänger". Wenn aus dem Quintett nun ein Quartett oder ein Trio würde, gingen auch die Einkünfte statt an fünf nur an vier oder drei Musikanten. Die Idee? Ein Sänger- Wettbewerb, neudeutsch „Castingshow", muss her! Wechselnd in einzelnen Genreblöcken übernahm jeweils ein „Spinnesänger" die Jury; am Ende würde irgendeines der Mitglieder schon herausfallen. Eine herrliche Idee, bei der die gesangliche, textliche und musikalische Bandbreite voll ausgespielt wurde. Die „Spinnesänger" sind eben ein semiprofessionelles Ensemble von größter Meisterschaft. Sie parodieren und imitieren, dass es eine wahre Lust ist. Sie bieten musikalische Comedy und gereimten Wortwitz vom Feinsten. In keiner Minute des superlangen Konzerts wurde es langweilig, weil auch der Hörer gefordert war, die Ursprünge zu erkunden - den „dicken Dackel" etwa als Schöpfung Scott Joplins zu erkennen, Mozarts „Zauberflöten"-Ouvertüre oder den „kleinen Spatz" als von Irwing Berlins „Puttin' on the Ritz" beeinflusst. Ein ganz kunstfertig schräger „Flohwalzer" zu vier Händen, Brahms' „Erlaube mir, fein's Mädchen" oder das schwarzhumorige „Exitium Scholasticulorum" über schülermordende Lehrer. Immer wieder sang auch das Publikum mit, zum Trost für die im Casting Unterlegenen: „Wenn man so liebe Freunde hat, braucht man keine Feinde mehr ..." Am Ende aber hatten alle Stimmakrobaten die gleiche Punktzahl - so bleibt alles beim Alten, Gott sei Dank! Das ganze festlich-reiche Konzertvergnügen ermöglichten die „Spinnesänger" mit Hilfe einer großen Schar von musikantischen Freunden, von Ehefrauen, in der Band „Markenzeichen" mitspielenden oder im Familienquintett musizierenden Kindern, mit den Dixieland-Männern Baldovskis oder sonstigen Solisten. In der Pause konnte man sich im Kreuzgang an der gewitzten Grafik und der großen Noten-installation von Tilo Brensing samt 33 Entwürfen für die eigenen CDs und vor allem an den fünf großformatigen Porträts aller „Spinnesänger" erfreuen. Besonders diese Porträts haben es in sich. Sie altern nicht, zeigen nicht die weißen Bartspitzen und das eine oder andere graue Haar. Sie bleiben ewig jung wie die Lieder der „Spinnesänger", so voller Witz und Leichtigkeit - mögen auch die Jahre vom Körper ihren Tribut fordern. Auf das nächste erfolgreiche Dezennium.
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© 2014
Sie brauchen mehr Informationen oder möchten uns engagieren? Wir stehen Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung. Sie erreichen Harald Hohmann telefonisch unter +49 (39459) 7 21 00, per E-Mail oder über unser Onlineformular. Die Spinnesänger melden sich dann umgehend bei Ihnen.
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Vokal-Comedy mit klassischem Hintergrund

Ein Männerquintett ohne Hemmungen

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Volksstimme, am 8. Juni 2010 „Spinnesänger“ feiern ihren 10. Geburtstag im Kloster Von Hans Walter Blankenburg. Die „Spinnesänger" - das Blankenburger Markenzeichen für fünfstimmigen Satzgesang mit Witz und Ironie - feierten am Sonnabend im Refektorium des Klosters Michaelstein mit zwei Festkonzerten das zehnjährige Jubiläum. Fazit: Nach fast dreieinhalbstündigem Konzert spendeten die Besucher stehende Ovationen von elf Minuten Dauer! Die „Spinnesänger" sind seit dem 17. März 2000 ein Quintett. Zusammengerufen von Sportlehrer Thomas Baldovski (Bass), trafen sich der Pianist Torsten Michel (Bass), der Kunsterzieher Tilo Brensing (Bariton), der Musiklehrer Harald Hohmann (Tenor) und der im thüringischen Wechmar beheimatete Countertenor Thomas Riede zwecks Gründung eines Ensembles. Die erste Probe fand am 5. Juni 2000 statt. „Wir können auch anders", waren die Konzerte überschrieben. Alle Welt muss dieser Tage mit den Finanzen rechnen, so auch die „Spinnesänger". Wenn aus dem Quintett nun ein Quartett oder ein Trio würde, gingen auch die Einkünfte statt an fünf nur an vier oder drei Musikanten. Die Idee? Ein Sänger- Wettbewerb, neudeutsch „Castingshow", muss her! Wechselnd in einzelnen Genreblöcken übernahm jeweils ein „Spinnesänger" die Jury; am Ende würde irgendeines der Mitglieder schon herausfallen. Eine herrliche Idee, bei der die gesangliche, textliche und musikalische Bandbreite voll ausgespielt wurde. Die „Spinnesänger" sind eben ein semiprofessionelles Ensemble von größter Meisterschaft. Sie parodieren und imitieren, dass es eine wahre Lust ist. Sie bieten musikalische Comedy und gereimten Wortwitz vom Feinsten. In keiner Minute des superlangen Konzerts wurde es langweilig, weil auch der Hörer gefordert war, die Ursprünge zu erkunden - den „dicken Dackel" etwa als Schöpfung Scott Joplins zu erkennen, Mozarts „Zauberflöten"-Ouvertüre oder den „kleinen Spatz" als von Irwing Berlins „Puttin' on the Ritz" beeinflusst. Ein ganz kunstfertig schräger „Flohwalzer" zu vier Händen, Brahms' „Erlaube mir, fein's Mädchen" oder das schwarzhumorige „Exitium Scholasticulorum" über schülermordende Lehrer. Immer wieder sang auch das Publikum mit, zum Trost für die im Casting Unterlegenen: „Wenn man so liebe Freunde hat, braucht man keine Feinde mehr ..." Am Ende aber hatten alle Stimmakrobaten die gleiche Punktzahl - so bleibt alles beim Alten, Gott sei Dank! Das ganze festlich-reiche Konzertvergnügen ermöglichten die „Spinnesänger" mit Hilfe einer großen Schar von musikantischen Freunden, von Ehefrauen, in der Band „Markenzeichen" mitspielenden oder im Familienquintett musizierenden Kindern, mit den Dixieland-Männern Baldovskis oder sonstigen Solisten. In der Pause konnte man sich im Kreuzgang an der gewitzten Grafik und der großen Noten-installation von Tilo Brensing samt 33 Entwürfen für die eigenen CDs und vor allem an den fünf großformatigen Porträts aller „Spinnesänger" erfreuen. Besonders diese Porträts haben es in sich. Sie altern nicht, zeigen nicht die weißen Bartspitzen und das eine oder andere graue Haar. Sie bleiben ewig jung wie die Lieder der „Spinnesänger", so voller Witz und Leichtigkeit - mögen auch die Jahre vom Körper ihren Tribut fordern. Auf das nächste erfolgreiche Dezennium.
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